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Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung von 1424 Jugendlichen in sechs Städten



Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen

In sechs Städten unterschiedlicher Größenordnung wurden in abgegrenzten Untersuchungsgebieten Jugendliche aus 7. und 8. Klassen befragt, die Schulen in den Gebieten oder in deren unmittelbarer Nähe besuchen. Die Zahl der befragten Schülerinnen und Schüler lag zwischen 176 und 330 pro Gebiet. Die meisten Befragten waren zum Zeitpunkt der Befragung 13 oder 14 Jahre alt.

Um den Untersuchungsaufwand zu begrenzen, wurde nur eine Altersgruppe einbezogen.
Die beteiligten Städte sind Hamburg und Bremen, Mainz und Kiel sowie die kleineren Städte Ahrensburg nördlich von Hamburg und Fürstenwalde südöstlich von Berlin.

Davon ausgehend, dass die Förderung des Radverkehrs zu den grundlegenden Strategien gehört, um die negativen Folgen des Verkehrs zu verringern, lautet die entscheidende Frage, welche neuen Erkenntnisse im Hinblick auf die Förderung des Radverkehrs durch die Befragung von Jugendlichen in sechs Städten gewonnen wurden.

Bei den Jugendlichen ist das Fahrrad das insgesamt häufigste Verkehrsmittel. Jugendliche, die über kein Fahrrad verfügen können, sind die Ausnahme. In den kleineren Städten ist das Fahrrad mit weitem Abstand ihr häufigstes Verkehrsmittel. In den Fällen, in denen die Jugendlichen eine weiter entfernte Schule besuchen, wie dies in den Großstädten häufig vorkommt, ist im Allgemeinen der ÖV wichtiger. Hier stößt eine weitere Ausweitung des Radverkehrspotentials an Grenzen. Das Ziel ist, im Jugendalter eine stabile positive Haltung zum Radfahren - hier als Radorientierung bezeichnet - aufzubauen. Lediglich bei bestimmten Gruppen, und zwar vor allem den ausländischen Jugendlichen, geht es wesentlich auch darum, die Radnutzung zu fördern.

Explizites Ziel in dem "Fahrrad-Projekt" ist, Radorientierung zu fördern und auf diesem Wege der Entstehung einer autoorientierten Haltung vorzubeugen.

Der Untersuchung lag der umweltpsychologische Ansatz zu Grunde, dass Verhalten und Ver-haltensabsichten eine Funktion der bestehenden Umweltbedingungen und der individuellen Eigenschaften sind. Verhaltensabsichten und Verhaltensweisen lassen sich nicht ohne Bezug auf persönliche Eigenschaften und Lebenslagen sowie die physischen und sozialen Umweltbedingungen erklären und verstehen.

Erklärt werden sollte weniger die praktizierte Verkehrsmittelnutzung der Jugendlichen, da diese vor allem aus den vorgegebenen Bedingungen resultiert, als vielmehr ihre Rad- und Autoorientierung, d. h. ihre künftigen Absichten, als Erwachsene mehr oder weniger oft das Fahrrad bzw. das Auto zu nutzen. Angesichts des zu Grunde liegenden Leitbilds ist das wünschenswerte Ergebnis eine ausgeprägte Radorientierung und zugleich eine pragmatischere Haltung gegenüber dem Auto.

Die Befragung von rund 1400 Jugendlichen in sechs Gebieten in unterschiedlichen Städten erbrachte Folgendes:

- Jugendliche, die häufig mit dem Fahrrad unterwegs sind (Fahrradgruppe), weisen eine höhere Mobilitätsrate, aber ein geringeres Mobilitätszeitbudget auf als Jugendliche, deren häufigstes Verkehrsmittel der ÖV ist (ÖV-Gruppe). Für durchschnittlich mehr Wege pro Tag braucht die Fahrradgruppe durchschnittlich weniger Zeit als die ÖV-Gruppe.

  • Das Fahrrad ist damit ein Verkehrsmittel, das die Mobilität der Jugendlichen fördert.

- Jugendliche nutzen ein bestimmtes Verkehrsmittel insbesondere aus drei Gründen: weil die bestehenden räumlichen Strukturen dies mehr oder weniger vorgeben, weil es für sie individuell von Vorteil ist und weil es ihnen Spaß macht. Bei der dritten Begründung geht es weniger um die Zielerreichung, sondern vielmehr um den Lustgewinn. Wie die Verkehrsmittelnutzung begründet wird, hängt von dem jeweiligen Verkehrsmittel ab. Der Grund "Spaß und Vergnügen" ist Fahrrad spezifisch, er wird häufig im Zusammenhang mit der Fahrradnutzung, aber kaum im Zusammenhang mit der ÖV-Nutzung genannt. Darüber hinaus ist das Fahrrad nicht nur Verkehrsmittel, sondern auch ein Mittel, um sich sportlich zu betätigen.

  • Das Fahrrad ist im Unterschied zum ÖV multifunktional, es ist nicht nur ein Transportmittel. Rad fahren hat darüber hinaus neben rationalen auch emotionale Gründe.

- Die Einstellungen der Jugendlichen zum Radfahren sind weit überwiegend positiv. Ausgeprägt positive Einstellungen finden sich vor allem in der Fahrradgruppe. Diejenigen Jugendlichen, die häufig Rad fahren, sind meistens auch davon überzeugt, dass sie durch das Fahrrad einen großen Aktionsradius haben und dass sie dadurch individuelle Unabhängigkeit gewinnen.

  • Häufiges Radfahren fördert die Entwicklung positiver Einstellungen zum Radfahren.

- Die Einstellungen zum Radfahren hängen davon ab, wie diese Fortbewegungsart gefühlsmäßig erlebt wird und von dem Eindruck, wie leicht und bequem man mit dem Rad vorankommt, von der individuellen Bedeutung des Umweltschutzes und von der subjektiven Effizienz des Fahrrads als Transportmittel. Rad fahren hat etwas mit der Beziehung zum eigenen Körper, mit Umweltbewusstsein und Emotionen zu tun.

  • Um positive Einstellungen zum Radfahren aufzubauen oder negative Einstellungen zu verändern, müssen auch emotionale Aspekte berücksichtigt werden. Rad fahren im Alltag sollte Spaß machen. Förderlich scheint darüber hinaus die Akzentuierung des Zusammenhangs zwischen Mobilität und Umweltschutz.

- Für die meisten Jugendlichen entspricht das Radfahren ihrer persönlichen Mobilitätsnorm. Diese Norm ist das internalisierte Bild der Verkehrsmittelnutzung: Für diejenigen, die oft Rad fahren, ist Radfahren auch die Norm. Da die Jugendlichen in den kleineren Städten häufig Rad fahren, besteht hier eine entsprechend stark ausgeprägte Fahrrad-Norm.

  • Häufiges Radfahren fördert die Entstehung einer persönlichen "Radfahr-Norm".

- Rund drei Viertel der Jugendlichen sind der Ansicht, dass sie bei der Wahl ihres Verkehrsmittels Spielräume haben. Die Jugendlichen in den sehr großen Städten haben häufiger den Eindruck von Wahlfreiheit. Der Anteil der Jugendlichen, die sich als wahlfrei empfinden, ist bei denjenigen am größten, die oft zu Fuß gehen. Das Fahrrad wird - ähnlich oft wie der ÖV - von rund 30 % der Jugendlichen nicht "gewählt", sondern stellt entweder die einzig mögliche oder die deutlich beste Alternative dar.

- Bereits die 13- bis 14-jährigen sind häufig autoorientiert, rund 45 % meinen, dass sie später viel Auto fahren werden, rund 45 % haben eine pragmatische Haltung, nur rund 10 % stellen sich vor, dass sie das Auto später wenig bis gar nicht nutzen werden.

- Radorientierung ist deutlich seltener. Rund zwei Drittel meinen, dass sie als Erwachsene viel bis durchschnittlich häufig Rad fahren werden, dagegen stellt sich ca. ein Drittel der Jugendlichen vor, im Erwachsenenalter das Fahrrad wenig bis gar nicht zu nutzen.

- Rad- und Autoorientierung korrelieren zwar negativ, sie schließen sich aber nicht aus. So sind autoorientierte Jugendliche überdurchschnittlich oft vor allem in den kleineren Städten zu finden, radorientierte Jugendliche - unabhängig von der Stadtgröße - vor allem dort, wo viel Rad gefahren wird.

  • Günstig für die Entwicklung von Radorientierung ist ein städtisches Umfeld, in dem vergleichsweise viel Rad gefahren wird.

- Die sechs Untersuchungsgebiete unterscheiden sich hinsichtlich der objektiven Qualität der Bedingungen zum Radfahren. Die höchste Qualität bezogen auf die Attraktivität und Dichte der Radverkehrsanlagen findet sich in Ahrensburg und Mainz, die geringste in Fürstenwalde. Die Messung der Fahrradfreundlichkeit eines Stadtteils bzw. einer Stadt in Form eines aggregierten Attraktivitätsindex liefert jedoch nur eine grobe Einschätzung, die mit den subjektiven Bewertungen nicht korreliert. Gründe sind u.a. unterschiedliche ortsspezifische Anspruchsniveaus

- Eine hohe Angebotsqualität des ÖV schließt eine hohe Angebotsqualität der Radverkehrsinfrastruktur nicht aus.

  • Voraussetzung für die Förderung des Radverkehrs ist, dass Verbesserungen der Radverkehrsinfrastruktur auch wahrgenommen und - gemessen am ortsspezifischen Anspruchsniveau - positiv bewertet werden.

- Als günstig zum Radfahren sehen die Jugendlichen Wege im Grünen an, ungünstig sind dagegen aus ihrer Sicht Wege mit starkem Verkehr und zu geringer Verkehrssicherheit. Die häufigsten Probleme beim Radfahren, die von jeweils einem Fünftel der Jugendlichen angegeben werden, sind Mängel der vorhandenen Radwege (kaputte Wege, zu schmale Wege usw.) und das Fehlen von Radwegen. Jedes Gebiet hat ein eigenes "Problem-Profil".

  • Die Jugendlichen sind als häufig Rad fahrende eine besonders gut informierte Gruppe. Es liegt nahe, ihr Erfahrungswissen für die Radverkehrsplanung vor Ort zu nutzen.

- Auch wenn die Jungen im Durchschnitt häufiger Rad fahren und auch positivere Einstellungen dazu haben, so sind sie dennoch nicht häufiger radorientiert als die Mädchen. Deutlich ausgeprägter ist jedoch ihre Autoorientierung. Dieses Ergebnis lässt den Schluss zu, dass das männliche Geschlechtsrollenstereotyp nach wie vor mit Vorstellungen und Erwartungen in Bezug auf ein bestimmtes Mobilitätsverhalten verbunden ist.

- Die Nicht-Deutschen sind erheblich häufiger autoorientiert und erheblich seltener radorientiert als die Deutschen. Dieses Ergebnis belegt die Bedeutung sozialer Prozesse und kultureller Zugehörigkeit bei der Verkehrsmittelnutzung.

  • Das Mobilitätsverhalten der Jugendlichen wird wesentlich durch ihre Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen bestimmt.

- Die Pkw-Ausstattung der Haushalte und die wahrgenommene Verkehrsmittelnutzung der Eltern sind wichtige Einflussfaktoren in Bezug sowohl auf die Rad- als auch die Autoorientierung der Jugendlichen. In Familien, in denen der Pkw eine geringere Rolle spielt, sind die betreffenden Jugendlichen weniger auto- und öfter radorientiert als in Familien, in denen der Pkw ein wichtiges Verkehrsmittel ist.

- Weitere Einflüsse gehen von der Gruppe der Gleichaltrigen aus. Die Verkehrsmittelnutzung der Freundin/des Freunds wird als dem eigenen Verhalten ähnlich wahrgenommen.

  • Die Eltern haben als Modellpersonen einen erheblichen Einfluss auf die Vorstellungen der Jugendlichen über ihr künftiges Mobilitätsverhalten. In der Gruppe der Gleichaltrigen finden die Jugendlichen Bestätigung für ihr eigenes Verhalten.
    Ansätze zur Stärkung der Radorientierung müssten folglich nicht nur die individuelle Ebene, sondern auch auf die Bezugsgruppen-Ebene im Blickfeld haben.

- Der Einfluss der städtischen Umwelt auf die Verkehrsmittelnutzung lässt sich durch den Vergleich von Gebieten abschätzen. Die Unterschiede sind erheblich. Die wünschenswerte Konstellation: häufige Radorientierung und seltene Autoorientierung, war vor allem in Bremen zu finden. Hier gibt es die meisten "autofreien" Familien, hier nutzen die Eltern im Vergleich zu den anderen fünf Städten seltener den Pkw.

  • Der Städtevergleich macht die Spannbreite der möglichen Ausprägungen von Rad- und Autoorientierung sichtbar. Er trägt damit zur konkreten Zielbestimmung bei. So ist ein realistisches Ziel, den Anteil der Radorientierten auf einen Anteil von mindestens einem Drittel der Jugendlichen zu erhöhen.

- Der Vergleich der Schulen im Hinblick auf den Anteil der Schülerinnen und Schüler, die häufig mit dem Rad unterwegs sind, und den Anteil an Radorientierten zeigt den engen Zusammenhang zwischen der aktuellen sozialen Situation und den künftigen Vorstellungen. Dagegen fand sich kein Zusammenhang zwischen der Fahrradfreundlichkeit des räumlichen Schulumfelds einerseits und der Fahrradnutzung und Radorientierung andererseits.

  • Es wirkt sich positiv auf die Entstehung von Radorientierung aus, wenn viele Schülerinnen und Schüler das Fahrrad nutzen. Ein zum Radfahren objektiv ungünstiges Umfeld ist für die Jugendlichen kein Hindernis für die Radnutzung.

- Als wichtige Einflussfaktoren der Radorientierung erwiesen sich die Einstellung zum Radfahren, die Mobilitätsnorm in Bezug auf das Radfahren ("Radfahren ist für mich das Normale"), die wahrgenommene Verkehrsmittelnutzung der Eltern und die kulturelle Umwelt.

  • Direkte Ansätze zur Förderung der Radorientierung sind die Erzeugung positiver Einstellungen zum Radfahren, zu den indirekten Ansätzen gehört die Schaffung von Gelegenheiten zum Radfahren, da häufiges Rad fahren eine "Pro-Fahrrad-Einstellung" fördert und die Norm in Bezug auf das Radfahren stärkt.

- Starke Barrieren, die die Entstehung von Radorientierung behindern, sind ablehnende Haltungen gegenüber dem Radfahren, die sozial, kulturell und gesellschaftlich verankert sind. Hier muss durch eine fundierte Öffentlichkeitsarbeit ein neues Leitbild vermittelt werden.

- Eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Radnutzung auch bei Erwachsenen zu fördern, ist erforderlich, um die sozialen und gesellschaftlichen Umweltbedingungen so zu verändern, dass sich ein Fahrradklima in den Wohngebieten, Stadtteilen und Städten herausbilden und festigen kann.

- Die Veränderungsvorschläge der Jugendlichen als einer Altersgruppe, die häufig Rad fährt, liefern konkrete Hinweise auf selbst erfahrene Defizite in der Radverkehrsinfrastruktur. Ein großer Teil der wahrgenommenen Mängel sind fehlende sowie schlechte Radwege.

  • Das örtliche Erfahrungswissen der Jugendlichen sollte für eine Verbesserung der Bestandsaufnahme als Grundlage für die Radverkehrsplanung nicht ungenutzt bleiben.

- Im Schulbereich gibt es bereits vielfältige Konzepte und Materialien in Richtung einer ökologisch orientierten Mobilitätserziehung. Es besteht jedoch eine Lücke im Hinblick auf Unterrichtsmaterialien im Bereich der Sekundarstufe speziell zur Förderung des Radverkehrs, die für die Schüler und Schülerinnen sowie die Lehrerinnen und Lehrer gleichermaßen motivierend sind.

  • Es sollte eine zeitgemäße, motivierende Lernsoftware zum Thema "Fahrradverkehr" geschaffen werden.

- Die Schulen unterscheiden sich hinsichtlich des Anteils an radfahrenden sowie radorientierten Schülern und Schülerinnen erheblich. Aus dem Vergleich der Schulen lassen sich realistische Ziele im Hinblick auf das zu erreichende Potential sowie "best practices" zur Förderung von Radorientierung ableiten.

- Bevorzugte Orte der Jugendlichen zum Radfahren sind Grünbereiche. Demgegenüber sind Straßen mit hohen Kfz-Verkehrsstärken unattraktiv und für einige auch subjektiv unsicher.

  • Die Wege, die überwiegend mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, sollten möglichst in Grünbereichen liegen. Sie müssen subjektiv verkehrssicher sein.

- Der Wunsch nach "mehr Radwegen" und die im Hinblick auf die objektive Verkehrssicherheit aus Expertensicht nicht erforderliche Einrichtung getrennter Radverkehrsanlagen in Straßen mit geringer Verkehrsbelastung weisen auf einen Anspruchskonflikt hin. Solche Konflikte könnten im schulischen Unterricht thematisiert werden. Es könnten z.B. Gefährdungsmöglichkeiten für den Radverkehr im Straßenseitenraum, eine Begründung der Führung des Radverkehr in Tempo 30-Gebieten auf der Fahrbahn sowie die objektive Verkehrssicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl auf den Vorbehaltsstraßen ohne getrennte Radverkehrsanlagen behandelt werden.

- Die Jugendlichen nehmen Belagmängel als wichtiges Problem beim Radfahren wahr. Die Prioritäten zur Realisierung einer besseren Befahrbarkeit der (Rad-)Verkehrsanlagen sollten sich insbesondere an der Verknüpfung mit anstehenden Bauarbeiten (z.B. Kanalnetze) sowie an der Netzbedeutung für den Radverkehr und einer möglichen Funktion als Alternativverbindung zu problematischen Vorbehaltsstraßen und an - vor allem für Schulkinder - gesicherten Querungsstellen und Knotenpunkten mit stärker belasteten Straßen orientieren.

 

Diese Zusammenfassung der Ergebnisse wurde der Broschüre

Wie werden die Erwachsenen von morgen unterwegs sein? Ergebnisse einer Befragung von Jugendlichen in sechs Städten. Ein Bericht im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts "Einflussgrößen und Motive der Fahrradnutzung im Alltagsverkehr" (ISBN 3-932074-46-7)

entnommen. Mittlerweile fertig gestellt ist auch der Tabellenband zum Bericht; dieser enthält neben Tabellen mit deskriptiven Statistiken auch Signifikanztests und die Ergebnisse der Faktorenanalyse. Die Broschüre ist unter der Bestellnummer 04/01 für 17,- DM, der Tabellenband für 10,-DM beim

Institut Wohnen und Umwelt (IWU)
Annastraße 15
64285 Darmstadt
Tel.: 06151 2904-0
Fax: 06151 2904-97

zu beziehen.

           
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